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[Rezension] Verlorene Seelen – Julia Sypke

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Autorin: Julia Sypke

Titel: Verlorene Seelen – Die Legende der Genii

Ersterscheinung: 26. August 2015

Formate: e-Book, Taschenbuch

Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform

ISBN: 978-1516803934

ASIN: B013FYI996

Inhalt

 

Verlorene Seelen von Julia Sypke gehört zum Genre Fantasy und handelt von Gargoyles und deren Leben. Eines Tages wird die Stadt von einer Serie von Morden erschüttert. Die Gargoyles diskutieren über die mysteriösen Vorkommnisse. Der Gargoyl Max, eine Greiffigur aus Stein, interessiert sich besonders für diese Morde, da er ahnt, dass diese mit seinem Ableben zu tun haben könnten.

charaktere

 

Max, eine steinerner Greif, spielt in diesem Buch die Hauptrolle. Anfangs ist Max sehr schüchtern. Im Handlungsverlauf wird er neugieriger und mutiger, bleibt aber dennoch vorsichtig. Er hat eine sehr aufgeschlossene Persönlichkeit und kann sich mit allen anderen Charakteren gut verständigen. In dem Buch kommen noch weitere verschiedene Gargoyles vor, die teilweise sehr eigen sind. Neben den Gargoyles spielen natürlich die Bewohner des Ortes eine weitere Rolle. Allerdings sollten die Gargoyles von diesen besser nicht als lebende Wesen wahrgenommen werden.

cover

 

Das Cover gefällt mir sehr gut. Der Leser erkennt den Schatten eines Greifs auf dem Buchcover, der sich unter einem alten schönverzierten Torbogen bewegt. Es soll zeigen, wie sich die Gargoyles nachts durch die Stadt bewegen und von den Menschen als Schatten wahrgenommen werden.

schreibstil

 

Die Handlung war vom Anfang bis Ende spannend. Aus Zeitgründen konnte ich es nicht mit einem mal durchlesen, sonst hätte ich dies getan. Es waren sehr wenige Rechtschreibfehler im Buch, die beim Lesen nicht weiter gestört haben. Bei den verschiedenen Handlungsorten hätte ich mir manchmal eine Karte gewünscht. Es gab einige Dinge, die die nicht erklärbar waren. Insbesondere hatten Personen Kenntnis von Gesprächen, bei denen sie gar nicht beteiligt waren und über die auch nicht mit ihnen gesprochen wurde. Dies sind kleinere Logikfehler. Bis zum Ende des Buches konnte ich leider die Bedeutung von „Die Legende der Genii“ nicht finden.

 

fazit

 

 

Ich finde das Buch sehr gelungen und außergewöhnlich. Es beinhaltet Fantasy- sowie Krimielemente und die Spannung wir immer aufrecht gehalten. Ich würde mich über eine Fortsetzung der Serie freuen. Alles in allem bin ich von dem Buch begeistert und kann eine uneingeschränkte Kaufempfehlung für Jugendliche wie Erwachsene aussprechen. Das Buch ist ein absoluter Pageturner. Der Autor bindet den Leser voll ins Geschehen mit ein und immer wieder gibt es neue Überraschungen.

Ich gebe dem Buch

4 von 5 Chilis

4 von 5 Chilis

Gargoyles – mehr als nur Wasserspeier

Blogtour Verlorene SeelenWillkommen zu einer neuen Blogtour „Verlorene Seelen – Die Legende der Genii“ von Julia Sypke. Heute stelle ich, Christian ,euch die Gargoyles einmal näher vor. Sicherlich werden eure Vorstellungen ein wenig über den Haufen geworfen werden.
 

Manch einer kann sich noch an die Gargoyles erinnern, die in den 90er Jahren im Fernsehen zu sehen waren. In der Serie flogen sie durch die Stadt und versteinerten, anders als im Buch, von Sonnenaufgang bis zur Dämmerung. Doch dies waren längst nicht alle Gargoyles und mit einigen Mythen möchte ich hier aufräumen.

Gargoyles egal in welcher Form, sollen mit ihren Dämonenfratzen Unheil und/oder Dämonen abwehren. Sie treten als Dämonen, Tiere, Engel oder sogar Menschen auf. Dämonen und Tiere trifft man bevorzugt an Kirchen. Menschen und Engel sind dagegen eher in Parks oder auf Friedhöfen zu finden.

Als Gargoyles werden nicht nur die klassischen Wasserspeier bezeichnet, sondern alle beseelten Steine. Da ihr euch sicherlich darunter nicht so viel vorstellen könnt, haben wir für euch eine kleine Galerie zusammengestellt. Auf den Fotos seht ihr einige Steinfiguren, die so in der Art auch im Buch vorkommen. Wie ihr sehen könnt, gibt es eine Vielzahl von Gargoyles. Wer hätte dies gedacht?

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In dem Buch „Verlorene Seelen“ werden Gargoyles von ihrem Schöpfer aus Stein in seiner Werkstatt erschaffen. Von dort werden sie dann an ihren Bestimmungsort wie z. B. Kirchen, Stadparks oder auch Friedhöfe gebracht. An diesen Orten sollen sie dann ihre Aufgabe erfüllen.

Nach der Erschaffung können sie sich noch nicht bewegen und auch nur normal sehen. Allerdings können sie sich an Dinge erinnern, die der Stein, aus dem sie geschaffen wurden, erlebt hat. Nach einigen Nächten entwickeln sie sich in Geschöpfe, die sehr weit und gut sehen und sich fortbewegen können. Am besten können sie an Steinhäusern klettern, da sie ebenfalls aus Stein sind. Nur Gargoyles mit Beinen können sich fortbewegen. Im Mauerwerk verankerte Steinfiguren können sich zwar bewegen, aber ihren Platz nicht verlassen.

Im Gegensatz zu der Fernsehserie kann der Gargoyles im Buch nicht fliegen. Auch können sie nicht über jedes Dach laufen. Die Dächer müssen sehr stabil sein, damit sie ihr Gewicht aushalten. Hieraus sind im Mittelalter auch die Mythen von Hexen entstanden. Im Dunklen sah man Schatten über die Hausdächer huschen. Aber es waren gar nicht die „Kräuterfrauen“, sondern die Steinfiguren, die neugierig ihre Umgebung erkundeten.

Eine Besonderheit ist der Kodex, an den sich alle beseelten Steinfiguren halten müssen. Es ist ihnen durch einen Kodex verboten sich vor Menschen zu bewegen, obwohl sie sich auch am Tag bewegen könnten. Ein Teil des Kodex lautet: „Dein Leben bleibe den Menschen verborgen“. Doch dies ist manchmal gar nicht so leicht. Unser Held, der Greif, begibt sich mehrmals durch seine Neugier in brenzlige Situationen. Streifzüge durch die Stadt oder aus der Stadt zu den Kirchen oder Friedhöfen, können nur nachts unternommen werden, damit er nicht gesehen wird. Die Steinfiguren treffen sich dann und diskutieren oder sprechen über aktuelle Ereignisse aus der Stadt. Nur nachts verlassen sie ihre Nischen. Mauernischen auf menschlicher Sichthöhe sollten allerdings auch nachts nicht zulange unbesetzt bleiben, damit das Fehlen der Steinfigur nicht auffällt.

Einem verliebten Gargoyl scheint dies im Buch allerdings nicht so wichtig zu sein. Gern versucht er andere Artgenossen zu überreden seinen Platz einzunehmen, damit er seinen Schwarm besuchen kann.

Nun habt ihr einige Infos über die Steinfiguren, Gargoyles, bekommen. Unsere heutige Gewinnspielfrage lautet wie folgt:

 Welche Figur würdet Ihr wählen, wenn Ihr als Gargoyl erschaffen werden würdet?

Eure Mühe soll natürlich nicht umsonst sein. Zu gewinnen gibt es:

1. Preis: 1 signiertes Taschenbuch

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2 u. 3 Preis: 1 eBook im Wunschformat

Für die Beantwortung der Frage habt ihr Zeit bis zum 14.11.2016 23.59 Uhr und die Teilnahmebedingungen findet ihr hier.  

 

Tourplan:
09.11. Gargoyles – mehr als nur Wasserspeier bei Christian von http://bluebutterfly-buecherblog.de/…
10.11. Wenn morgen gestern und gestern übermorgen ist bei Nadja von http://bookwormdreamers.blogspot.com/…
11.11. Ein Tag als Gargoyle bei Jasmin von http://buecherleser.com/
12.11. Todeszeitpunkt bekannt – Todesart unbekannt bei Benny von http://buecherfarben.blogspot.de/
13.11. Der Narr plaudert aus – Interview über die Autorin bei Jaqueline von http://phinchensfantasyroom.blogspot.de/…

 

Gewinnerbekanntgabe ~ Die Katinka Chronik

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

leider ist unsere Blogtour zu „Die Katinka Chronik – Schicksal“ von River Williams schon wieder zu Ende. Wir hoffen, ihr hattet beim Lesen unserer Beiträge genausoviel Spaß wie wir beim Schreiben und könnt es nun kaum mehr erwartet das Buch zu lesen.
Bevor wir uns entgültig verabschieden, haben wir jedoch für euch natürlich noch die Gewinner. 

Die Briefe von Katinka waren heiß umkämpft, doch am Ende konnte das Glück nur Dreien hold sein:
Das eBook und der Brief gehen an: Maike Rieck

Die Briefe + die Lesezeichen gehen an:

Monja Freeman und Mimi

Herzlichen Glückwunsch. Bitte schickt eure Postanschrift und das Wunschformat für das eBook bis 18.10.16 an folgende Mailadresse: contact@spreadandread.de

Der Rest muss bitte auch nicht traurig sein, die nächste Tour mit neuen Chancen kommt schon bald wieder.

Liebe Grüße

Janine mit dem Tourteam

Technischer Fortschritt – Fluch oder Segen – Die Katinka Chronik

Willkommen zu einer neuen Blogtour “ Die Katinka Chronik“ – Schicksal. Am 05.10. gab es ja schon einen kleinen Einblick zur Namensgebung bei Charleen und gestern konntet ihr etwas über Katinka bei Nadine erfahren. Heute möchte ich über den technischen Fortschritt erzählen. Dies ist auch ein zentrales Thema im Buch.

Die zahlreichen Armbanduhren die es heutzutage gibt, erfassen neben Schrittzähler, Herzfrequenz, Kalorien, Etagen bis hin zum Blutdruck sehr viel. Einfach alle Daten, was wir tagsüber machen, werden erfasst. Ich will mich nicht ausnehmen. Auch ich habe so einen Tracker, der viel über mich weiß. An manchen Tagen ängstigt mich dies aber doch sehr. Werde ich nicht dadurch zum „Sklaven“ meiner eigenen Armbanduhr? Welche Vorteile habe ich dadurch, dass ich jederzeit meine Herzfrequenz weiß?

Für meinen Arzt ist diese Art der Überwachung natürlich super. Er sieht gleich ob ich genug gelaufen bin und ob ich mich gesund ernährt habe. Denn bei einem Termin kann ich die Daten schwarz auf weiß mitbringen. Was hat man nur früher gemacht, als es diesen Fortschritt noch nicht gab? Habt ihr auch so einen Tracker und wie steht ihr diesen Dingern gegenüber?

Meine Tracker bzw. Armbanduhr ist ja aber noch nichts im Vergleich zur Zeinda 4.0. Diese Uhr benutzt die Uhrzeit lediglich noch als Bildschirmschoner und ist schon fast ein Allroundtalent. Man kann mit ihr Nachrichten verschicken und empfangen, die neuesten Informationen erfragen (ähnlich dem Internet) und sollte es einem einmal schlecht gehen, ruft sie selbstständig einen Arzt. Und das sind nur einige ihrer zahlreichen Funktionen.

Genauso die Gentechnik. Ich finde es schon beängstigend, was damit heute alles möglich ist. Angefangen vom Klonen von Schafen, zu genmanipuliertem Mais bis hin zur Auswahl des Geschlechtes des Kindes, welches eine Frau gebären soll bei einer künstlichen Befruchtung. Theoretisch kann man sich da die Haarfarbe auch heraussuchen.

Für Paare mit genetischen negativen Dispositionen ist es sicher wichtig das Geschlecht zu erfahren um ggf. von vorn herein Krankheiten ausschließen zu können. Aber pfuschen wir da nicht in die Göttliche Fügung oder in Darwins natürliche Auslese zu sehr rein? Nehmen wir da nicht eine Auslese vor, die uns nicht zusteht? Wer sagt uns denn auch mit Sicherheit, dass das so gezeugte Kind nicht doch krank ist?

Wo sich mir einfach auch große Fragen aufwerfen: Wer garantiert denn, dass sich gewisse Menschen mit Einfluss und Geld nicht den „perfekten“ Menschen „heranzüchten „. Auch unsere Charaktereigenschaften sind nicht nur durch Erfahrung, sondern auch durch unsere Gene geprägt. Was, wenn einfach politisch vorgeschrieben werden würde, dass es nur noch blonde Mädchen gäbe, die müssen Gene für Schlankheit und Häuslichkeit mitbringen und passend dazu werden die Gene für den Jungen dadurch bestimmt, dass die Eltern Akademiker sind. Da dies nicht reicht, müssen diese Kinder in einem bestimmten Alter zu einem „Erziehungscamp“ um so zu werden, wie sie genetisch vorbestimmt sind. Für mich eine grausame, aber nicht mehr ausgeschlossene Vorstellung.

Wem das schon gruselt, der muss wirklich dieses Buch gelesen haben. Denn da entscheidet schon der Aufdruck des Namens auf dem Körperteil, welchen „Beruf“ man einmal bekommt. Katinka trägt ihren Namen unterhalb des Bauchnabels und wurde somit zu einer „Geliebten„. Doch nicht im klassischen Sinne, wie man dies heute so sieht, als Affäre zwischen Tür und Angel. Sie ist eher die Beraterin einflussreicher Politiker. Hat man den Namen auf dem Rücken, ist man eher für körperliche Tätigkeiten geeignet.

Damit wären wir aber auch schon bei eurer Gewinnspielfrage angekommen. Das Gewinnspiel läuft bis 09.10.2016 23:59 Uhr und die Teilnahmebedingungen findet ihr hier. Zu gewinnen gibt es natürlich auch etwas:

Einen persönlichen Besuch von Katinka bei euch konnten wir leider nicht einrichten, allerdings hat eine glückliche Fügung ergeben, dass uns zufällig 3 handgeschriebene Briefe von ihr in die Hände gefallen sind.
Diese kostbaren Unikate haben wir für euch aufbewahrt und möchten sie nun an euch verlosen. Erfahrt ganz exklusiv ein paar Geheimnisse, welche der restlichen Welt verborgen bleiben.

 

Gewinn Katinka

So ungefähr könnte euer Gewinn dann aussehen, natürlich ohne die schöne Deko

Zusätzlich zu den Briefen erhält
Platz 1 ein eBook im Wunschformat
Platz 2 und 3 ein Lesezeichen

Wie steht ihr zu dem ganzen Fortschritt, der die letzten Jahre Einzug gehalten hat. Könnt ihr euch vorstellen, dass Menschen gezielt herangzüchtet werden?

Ich freue mich über eure Kommentare.

Doch dies war nicht alles. Schaut unbedingt auch bei den anderen beiden Blogerinnen vorbei, die noch tolle Themen für euch haben:

Michéle betrachtet am 08.10. die Familien als Vermehrungsmodell auf Zeit und am 09.10. dürft ihr wieder ein erfrischend anderes Interview bei Sabrina lesen.

Viel Spaß bei der weiteren Tour wünscht Euch Janine.

Gewinnerbekanntgabe „Zersetzt“


Hallo meine lieben Leserinnen und Leser,
leider ist unsere Tour zu „Zersetzt“ von Lena Sander schon wieder zu Ende, aber wir möchten uns herzlichen bei euch für euer Interesse und eure zahlreiche Teilnahme bedanken. 

Wir hoffen, dass es euch genausoviel Spaß gemacht hat wie uns und freuen uns schon auf die nächste Tour mit euch.
Vorher haben wir aber natürlich auch noch ein paar Gewinner für euch.

Die Taschenbücher gehen an:

Michelle Heart

Jenny Siebenthaler

Sylvia Lehmann
Herzlichen Glückwunsch! Bitte schickt eure Adresse und das Wunschformat bis  12.09.16 per Mail an contact@spreadandread.de, damit ihr euren Gewinn erhalten könnt.
Einen schönen Start in die neue Woche und bis zum nächsten Mal

euer

Tourteam

Gewinner Kleopatra im Aquarium

Da ich ein paar Tage beruflichen Stress habe, lest ihr die Gewinner erst heute bei mir. Aber auf allen anderen Blos waren sie schon zu sehen.
Herzlichen Glückwunsch an:

Doro für das signierte Taschenbuch und für Tiffi2000 für das unsignierte Taschenbuch.
Die eBooks gehen an Margaretha Gebhardt und Sarina Ziemann.
Alle anderen dürfen sich auf baldige weitere Touren und Gewinnchancen freuen.
Liebe Grüße Janine

Zersetzt – Lena Sander – eine kleine Buchvorstellung

Hallo,
heute darf ich euch bei unserer Blogtour zum Buch „Zersetzt“ von Lena Sander begrüßen. Erstmal hier ein paar Daten zum Buch sowie dem Link, wo ihr es bekommen könnt. Das Cover kann sich sehen lassen:

Zersetzt - Lena Sandner

Autor: Lena Sander

Erscheinungjahr: August 2016

Formate: e-Book, Taschenbuch

Verlag: Pro-Talk

ISBN: 978-3-939990-21-5

 


Worum geht es in dem Buch „Zersetzt“, dessen Grundidee auf einer wahren Begebenheit beruht?

Julia Hoven ist Journalistin und neugierig. Aus diesem Grund recherchiert sie die Hintergründe der  mysteriösen Krankheit, die ihren Vater befallen hat.  Begleitet wird sie hierbei von ihrem Kollegen Felix. Gemeinsam decken sie eine unglaubliche Geschichte auf, die nichts für schwache Nerven ist. Doch wer hinter so einer Geschichte her ist, macht sich Feinde -> mächtige Feinde. Dies wird spätestens klar, als in Julias Wohnung eingebrochen wird. Wer sind diese Feinde und warum trachten Sie ihr nach dem Leben? Was hat es mit dem Haifischbecken und einer Amnesie auf sich? Na, dies lest ihr mal schön selbst.

Wie, ihr habt kein Buch? Dann rasch an unserem Gewinnspiel teilgenommen, welches bis zum 04.09.2016 23:59 Uhr läuft. Zu gewinnen gibt es 3 Taschenbücher. Na wenn das mal nichts ist. Die Teilnahmebedingungen findet ihr hier.  Um teilzunehmen beantwortet mir bitte meine Frage im Kommentarfeld unten.

 

Welches Ereignis in eurem Leben wäre die Grundidee für ein Buch? 

Da so ein Kurzeinblick aber noch nicht alles ist, sind noch weitere Blogs mit am Bord, die euch tolle Themen vorstellen. Auch die Autorin hat sich für ein Interview zur Verfügung gestellt. Ihr dürft also gespannt sein, was euch die Mädels alles so zu erzählen haben. Dafür geht es hier lang:

 

31.8: Buchvorstellung – Bluebutterfly’s Bücherblog
01.9: Implantate und ihre Risiken – bookwormdreamers 
02.9: Haifischbecken Medizinbranche – phinchensfantasyroom
03.9: Amnesie – buchstaebliches
04.9. Interview mit Lena Sander – booklady



Ich hoffe, euch gefällt unsere kleine Tour und ihr begleitet sie bis zum Ende. Für das Gewinnspiel sind meine Daumen gedrückt. Die Gewinner werden am 05.09. auf allen Blogs bekannt gegeben.

Unfruchtbarkeit bei Kleopatra im Aquarium – Anne Mairo

 

Heute darf ich bei Station zwei der Blogtour zu „Kleopatra im Aquarium“ von Anne Mairo Euch von einem sehr ernsten Thema erzählen, über das oft nur hinter vorgehaltener Hand getuschelt wird. Es geht um Unfruchtbarkeit und den Umgang damit. Ab wann ist man unfruchtbar und ist dies ein typisch weibliches Problem?

Doch bevor wir dazu kommen, möchte ich euch auch die anderen Stationen nicht vorenthalten.

Station 1 war die Buchvorstellung bei Sabrina. Danach findet ihr Station 2 mit dem Thema Unfruchtbarkeit bei mir. Morgen könnt ihr dann etwas zum Zusammenbleiben aus Gewohnheit bei Marie lesen. Station 4 macht halt bei Jaqueline mit dem Thema „Lebenskrise… und plötzlich ist alles falsch“ und Last but not Least findet ihr noch ein Interview bei Nadine.

Die Gewinnerbekanntgabe findet dann am Ende der Blogtour auf allen Blogs statt.

Ich möchte euch nicht lange mit Definitionen langweilen, aber ein paar Begriffe sind einfach wichtig dafür.

Klassisch spricht man von Unfruchtbarkeit wenn eine Unfähigkeit vorliegt, sich fortzupflanzen. Diese Unfruchtbarkeit kann sowohl den Mann, wie auch die Frau betreffen oder auch beide.

Von Sterilität ist oft die Rede, wenn Frau und Mann regelmäßig miteinander verkehren und nach einem Jahr aber noch keine Schwangerschaft eingetreten ist. Dagegen spricht man von Infertilität, wenn eine Frau zwar fruchtbar ist, aber kein Kind austragen kann. Bei Männern werden beide Ausdrücke aber oft gleichgestellt benutzt.

Wie stellt man nun so eine Unfruchtbarkeit fest? Man kann es entweder wie die Protagonistin machen und geht zum Frauenarzt. Männer gehen natürlich zum Urologen. Es gibt aber auch Kinderwunschzentren, die den Paaren bei der Diagnose helfen.

Für viele Frauen und Männer ist diese Diagnose ein Schlag ins Gesicht, wird man doch überall damit konfrontiert, wie wichtig es ist, Kinder zu zeugen. Die Renten müssen gesichert werden, das Sozialsystem in Deutschland funktioniert nicht ohne einen vernünftigen Kindersegen. Wie man an Monas Mutter sieht, sprechen die Eltern auch oft genug davon, was sie gern mit Enkelkindern unternehmen wollen. Ein sehr beliebtes Thema beim gemeinsamen Familienessen oder bei Geburtstagsfeiern. Nicht zu vergessen die Vergleiche mit anderen Verwandten, die vielleicht schon ein oder mehrere Kinder haben. Wo man hinschaut sieht man Schwangere, Kinderwagenschiebende Ehepaare und Übermütter und Väter. Doch was, wenn man selbst einfach keine Kinder haben kann? Dann beginnt der Spießrutenlauf.

Eine Diagnose muss her. Also geht die Frau zum Frauenarzt und da geht es auch schon los: Blutabnahmen für den Hormonstatus, einmal Rundumservice ob noch alles in Ordnung ist. Der Mann wird parallel zum Urologen geschickt. Neben Tastuntersuchungen wird auch oft ein Spermiogramm angefertigt. Dieses gibt Aufschluss darüber, wie viele gut und sehr gut bewegliche Spermien pro ml ein Mann zur Zeugung hat. Die Spermien werden auch noch in Kategorien eingeteilt, von super fitten Schwimmern bis welchen, die schon nicht mehr leben. Allerdings kann auch der „Worst case“ eintreten und es sind keine Spermien nachweisbar.

Manchmal findet man aber auch augenscheinlich keine Ursache. Mann und Frau sind kerngesund, verkehren oft genug miteinander und trotzdem stellt sich keine Schwangerschaft ein. Für solche Fälle gibt es die Kinderwunschzentren. Stellt euch einfach eine Praxis vor in die Paare hingehen und dort werden sie nochmal komplett „auf den Kopf gestellt“. Die Untersuchungen sind viel aufwendiger und oftmals wird bei einer Frau auch noch eine Eileiterdurchgängigkeitsprüfung gemacht. Denn es kann sein, dass zwar Eisprünge stattfinden, aber die Eileiter dicht sind. Dann kann es auch nicht klappen.

Es gibt unzählige verschiedene Ursachen. Eine ist aber wie bei der Protagonistin die Hyperprolaktinämie. Hyper steht immer für zu viel und heißt in diesem Fall, es ist zu viel Prolaktin im Blut vorhanden. Prolaktin in erhöhter Anzahl ist bei Schwangeren zu finden. Leidet man nun aber unter der Hyperprolaktinämie, kann eine Frau nicht schwanger werden, da der Körper „glaubt“, bereits schwanger zu sein. Ursachen für diese Erkrankung gibt es zahlreiche. Dies reicht von Tumoren über Medikamente bis hin zu Schilddrüsenunterfunktionen. Je nach Ausprägung ist aber eine Behandlung möglich.

Unfruchtbarkeit ist aber nach wie vor etwas, worüber man kaum spricht. Denn es gibt keine Garantie auf Heilung. Wie geht man nun mit so einer Diagnose um? Dazu möchte ich euch kurz etwas erzählen.

2010 habe ich selbst die Diagnose der Unfruchtbarkeit gestellt bekommen und es war ein Schock für mich. Mein Ziel war es immer, mit 27 verheiratet zu sein und bis spätestens 32 zwei Kinder zu haben. Nun schreiben wir das Jahr 2016 und beides ist nicht eingetreten. Den Verdacht äußerte damals schon meine Frauenärztin, doch weil man es sich nicht eingestehen will, versucht man einfach alles. Der männliche Part war in seiner Ehre auch etwas gekränkt und weigerte sich einen Arzt aufzusuchen. Doch die Ungewissheit nagt an einem und so wurden doch Nägel mit Köpfen gemacht und wir begaben uns in ein Kinderwunschzentrum. Beide wurden wir sehr intensiv untersucht und es stand fest: Es liegt an uns beiden.

Ich will ehrlich sein, mir fiel ein Stein vom Herzen. War ich doch nicht alleine Schuld. Ja ihr lest richtig, ich spreche von Schuld. Denn genau dies fühlte ich, ich fühlte mich schuldig, nicht der Norm zu entsprechen, nicht den gesellschaftlichen Gepflogenheiten Folge leisten zu können und ich fühlte mich schuldig, meine Familie zu enttäuschen. Da wir nicht verheiratet waren, kamen die gängigen Behandlungen erstmal nicht in Frage und so surfte ich viel im Internet, tauschte mich in einem Forum mit anderen Betroffenen aus. Dies half mir, besser mit dieser „Schuld“ umzugehen. Im ersten Moment war es mir auch gar nicht so bewusst, dass es ja nicht nur Auswirkungen auf mein Leben hat, nein auch der Partner war betroffen. Dies habe ich erst ein paar Wochen später realisiert als es zu einem Gespräch kam, über die gemeinsamen Erwartungen und Pläne, was nun geschehen soll.

Die Hoffnung wollten wir beide nicht aufgeben und so informierten wir uns, was man noch tun kann. Übergewicht war nicht gut, also versuchte ich krampfhaft abzunehmen. Leider war das nicht von Erfolg gekrönt. Viel Gemüse sollte man essen, Globulis und Tees wurden getrunken. Irgendwelche Heilkräuter für ihn besorgt etc. Es wurde einfach alles möglich unternommen, was erstmal nicht mit Tabletten zu tun hatte – es half nichts.

So ging man den zweiten Schritt und es gab ein Beratungsgespräch über die weitere Vorgehensweise. Dazu möchte ich euch die Begriffe IUI, IVF und ICSI ins Rennen bringen.
Alles sind Varianten der künstlichen Befruchtung. Es fängt an damit, dass der Samen des Mannes gewaschen und aufbereitet wird und zu einem günstigen Zeitpunkt bei der Frau eingespritzt wird (IUI). Oft wird der Eisprung mit Medikamenten ausgelöst. Dies bringt aber nichts, wenn die Schwimmer vom Mann nicht fit sind.

Dafür gibt es dann Variante zwei, die IVF. Dabei wird die Frau vorher mit starken Hormonen behandelt, die nicht ohne Nebenwirkungen sind. Kurz vorm Eisprung werden dann die Eizellen entnommen und in einer Petrischale mit dem aufbereiteten Samen des Mannes zusammengebracht. Die Spermien müssen aber noch alleine in die Eizelle schwimmen. Hat eine Befruchtung stattgefunden, werden später bis zu zwei Eizellen der Frau eingepflanzt (also in die Gebärmutter gegeben).

Geht dies auch nicht, dann geht nur Variante 3 – die ICSI. Dabei wird genau ein Spermium mit der Eizelle in Berührung gebracht, das Spermium wird mittels einer Kanüle in die Eizelle gebracht. Die Eizellen müssen sich dann entsprechend teilen und nach max. 5 Tagen werden diese wieder in die Gebärmutter der Frau eingespritzt. Per Definition ist die Frau dann schon schwanger. Doch leider gibt es keine 100%-Chance. Viele Zentren werben mit Chancen von 40%, doch manche haben nicht einmal eine Chance von 10%.

Sicherlich könnt ihr euch nun vorstellen, wie viel Kraft die Paare aufbringen müssen. Die Medikamente sind teuer und auch heute werden noch nicht alle Kosten von den Kassen gezahlt, teilweise nicht einmal 50% und eine ICSI geht ganz schön ins Geld, da können schnell mal 10.000 Euro berechnet werden. Leihmutterschaften sind in Deutschland verboten, in anderen Ländern ist dies möglich.

Wie ihr seht, es gibt schon Möglichkeiten, bei Unfruchtbarkeit zu helfen. Aber niemand kann Gott spielen und eine Schwangerschaft garantieren. Es gibt auch einige Paare, deren Beziehungen und Ehen an diesem „Problem“ zerbrochen sind. Neben zahlreichen Nebenwirkungen der Medikamente ist es auch ein psychischer Horrortrip. Man „hibbelt“ 14 Tage, wartet auf dem Bluttest und am Ende entscheidet ein Wort über Sieg oder Niederlage: Positiv oder negativ bei dem Ergebnis.

Ich habe während meiner aktiven Kinderwunschzeit viele Frauen und Paare kennengelernt und die wenigsten gingen offen damit um. Denn es ist immer noch ein Tabuthema. Wer möchte schon gern zugeben, dass er unfruchtbar ist?

Daher merkt euch eines, nur weil ein Paar bei euch im Freundeskreis schon lange zusammen und ohne Kinder ist, heißt es nicht, dass sie keine Kinder wollen, vielleicht können sie keine Kinder haben. Daher unterlasst bitte einfach Anspielungen. Man denkt sich nichts böses dabei, aber genau diese Anspielungen machen es einem noch schwerer, damit gut umzugehen. Denn sie treffen direkt ins Herz und schüren oft noch Traurigkeit und das Gefühl ausgegrenzt zu sein.

Wie ihr seht, ist es ein heikles Thema, was Anne Mairo in ihrem Buch Kleopatra im Aquarium anspricht.

Daher meine Frage an Euch: Was wären eure ersten Gedanken wenn ihr erfahrt, ihr seid unfruchtbar?

Natürlich stelle ich euch die Frage nicht einfach so. Ihr bekommt auch eine Belohnung dafür und zwar müsst ihr nur die Teilnahmebedingungen lesen und mir unten in das Kommentarfeld die Frage beantworten.

Als Gewinn winken euch:
Cover Kleopatra im Aquarium
2 Taschenbücher (1x signiert / 1x normal) und 2 eBooks im Wunschformat.

Weltenwanderer: Sarathoas ★ Tag 3 zur Tour ★Amizaras Chronik

Heute möchte ich euch wieder eine Blogtour zur Amizaras Chronik, genauer gesagt zum Band Sarathoas zeigen, die ich einfach fantastisch finde. Jeden Tag gibt es einen Tagesgewinn und wenn ihr gut seid, findet ihr auch noch die versteckten Buchstaben. Diese werden dann für den Hauptgewinn benötigt. Das sollte natürlich nicht allein der Anreiz sein, vorbei zu schauen. Es finden wunderschöne Vorstellungen statt, ein Blick hinter die Kulissen etc.

Schaut doch einfach mal bei Weltenwanderer vorbei und versucht euer Glück. Heute gibt es ein wunderschönes Lesezeichen (Es ist ein wirklich schönes, wenn ich das mal von einem Lesezeichen sage, müsst ihr einfach schauen gehen!)

Ich könnte euch ja die Frage eigentlich verraten, aber das wäre ja langweilig. Also schaut vorbei und ihr erfahrt auch wieder etwas mehr über mich, was das Lesen von Reihen betrifft.

Blogtour zu Sarathoas von Valerian Caitoque – Tag 3: Die Komplexität der Amizaras Chronik

Quelle: Weltenwanderer: Sarathoas Aktion ★ Tag 3 zur Tour ★

Blogtour “Der Tod vergisst nie” Andreas Hultberg – Tamys Bücherwelt

Blogtour Andreas Hultberg

Auch heute gibt es wieder die Empfehlung für die Blogtour von Andreas Hultberg von mir. Diesmal stellt Tamy das Ermittlerteam vor. Die Charaktere sind mir nach ihrer Beschreibung super sympathisch und eine Person erinnert mich vom Liebesleben ganz stark an „die männliche Hure aus alten Greys Anatomie-Folgen“. Seid ihr neugierig, welcher Ermittler dies im Buch ist? Na dann geht mal bei Tamy schauen, was euch so als geballtes Team erwartet. Ihr werdet sicherlich nicht enttäuscht werden und wie immer gibts auch diesmal wieder die Möglichkeit, ein Taschenbuch sowie 2 ebooks zu gewinnen.

Liebe Grüße
Eure Janine

Heute begrüße ich euch zum zweiten Tag der Blogtour zu “Der Tod vergisst nie” von Andreas Hultberg. Ich werde euch heute das Ermittlerteam vorstellen, nachdem ihr ja gestern bereits etw…

Quelle: Blogtour “Der Tod vergisst nie” – Tamys Bücherwelt