Nichtschwimmer – Felix Wegener (Kurzmeinung)

 

In dem Buch Nichtschwimmer setzt sich Felix Wegener mit dem Thema unerfüllter Kinderwunsch auf eine humorvolle Art auseinander. Nachdem seine Partnerin nicht schwanger ist, schickt diese Felix zum Urologen. Er geht fest davon aus, dass bei ihm alles in Ordnung ist. Felix heile Welt stürzt jedoch ein, als der Urologe ihm erzählt, dass seine Spermien Kopfdefekte haben und er so auf natürlichem Wege keine Kinder zeugen kann. Sonja ist genauso geschockt wie Felix.

Im Laufe des Buches erfährt der Leser, wie Felix und Sonja sich mit diesem Thema auseinandersetzen. Ebenso wird nicht nur auf eine humorvolle, sondern auch sensible Art Felix näher beschrieben. Man erfährt aus der Sicht eines Mannes, wie er mit dem Thema unerfüllter Kinderwunsch umgeht und welche Sorgen und Nöte, auch tiefen Ängste er hat.

 

Mich hat das Buch sehr bewegt und gleichzeitig auch amüsiert. Denn Felix redet auf eine besondere Art von seinen Spermien – „Spermmüll“. Er vertraut sich sogar seinem engsten Freundeskreis an und erfährt erstaunliches. Nicht nur ihm geht es so.

 

Ob die vielen Therapien, die er probiert letztendlich zum Erfolg geführt hat, müsst ihr selber lesen. Am Ende des Buches erfährt der Leser, dass es auf einer wahren Begebenheit beruht, also eigentlich autobiografisch geschrieben ist. Der Autor aber unter einem Decknamen schreibt und auch die handelnden Personen schützen wollte und die Namen dadurch geändert wurden.

 

Das Buch bekommt von mir eine klare Kaufempfehlung und

 

5 Schmetterlinge von 5

5 Schmetterlinge von 5

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