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Yildiz heißt Stern – Isolde Heyne

Yildiz heißt Stern - Isolde Heyne

Yildiz heißt Stern – Isolde Heyne

 

Erscheinungsdatum Erstausgabe: 01.02.1998
Aktuelle Ausgabe: 01.02.1998
Verlag: Arena
ISBN: 9783401044873
Gebunden: 160 Seiten
Sprache: Deutsch

 

Jugendroman über Ausländerfeindlichkeit

 

Inhalt:

In dem Buch Yildiz heißt Stern von Isolde Heyne geht es um das Thema Ausländerfeindlichkeit und seine Folgen. Es ist ein Jugendbuch. Yildiz ist 15 Jahre alt und lebt schon viele Jahre mit ihrer Familie in Deutschland. Eines Tages wird sie von drei Skinheads angepöbelt. Sie schämt sich so sehr, dass sie zu Hause nichts sagt. Dies war jedoch erst die Spitze des Eisberges. Sie hat viele Freunde, doch auch denen vertraut sie sich zunächst nicht an. Besonders ihr Bruder soll nie erfahren, was geschehen ist. Alles ändert sich, als es zu einem brutalen Überfall kommt. Was dann passiert, lest ihr am besten selbst. 

 

Meine Meinung:

Trotz dass es ein Jugendbuch ist, habe ich es gelesen. Es ist flüssig geschrieben und lässt sich daher leicht lesen. Gerade für Jugendliche finde ich es gut geschrieben. Allerdings merkt man der Sprachwahl, dass es bereits aus dem Jahre 1997 ist. Ich weiß nicht, ob die heutigen Jugendlichen, diesen Schreibstil noch mögen würden. Der Handlungsablauf ist einfach strukturiert, es gibt keinen wirklichen Spannungsbogen. Möchte man die heutigen Jugendlichen für das Thema Ausländerhass sensibilisieren, sollte man das Thema anders angehen. So wird nur eine Geschichte erzählt, die jeder in den Nachrichten lesen kann. Außerdem werden alle gängigen Klischees bedient, beider Gruppen. Die Handlung ist dadurch vorhersehbar.  Man hätte die ganze Story auch in eine Kurzgeschichte packen können. Ich gebe dem Buch daher nur

 

 

3 Schmetterlinge von 5

3 Schmetterlinge von 5

 

Leseträume Lesechallenge – Märzaufgaben

Nun ist es wieder so weit und die Aufgaben für März stehen fest.

Hier die Aufgaben von Sabrina:

Hallo meine Lieben,

ein weiterer Monat ist fast geschafft und daher will ich euch natürlich die Möglichkeit geben, den nächsten Monat wieder zu planen.

Als Hauptaufgabe nehmen wir diesmal einen Jugendroman, Genre ist egal. Zeigt mir nur, dass ihr jung geblieben seid.

Dazu ist mir nur ein Buch eingefallen, welches ich im Schrank stehen habe.

„Yildiz heißt Stern“

Die erste Nebenaufgabe ist diesmal etwas einfacher… Ich würde gerne haben, dass Ihr ein Buch lest auf dem ein Mensch mit den entgegengesetztem Geschlecht zu eurem eigenen abgebildet ist.

Lange habe ich gesucht, aber dann doch ein Exemplar gefunden:

„The Old Man and the Sea
Ernest Hemingway“

 

Bei der zweiten Nebenaufgabe will ichs euch mal einfach machen… lest ein Buch von einem Autor, der nicht aus Deutschland oder Amerika kommt.

Hier viel mir nur ein Buch von Henning Mankell ein. Eines hatte ich bereits im Januar gelesen. Zwar gefiel mir sein Schreibstil nicht, aber ein anderes Buch, was für diese Aufgabe in Frage kommt, habe ich nicht mehr.

Somit werde ich dieses Buch lesen, was aber sehr interessant klingt.

„Der Hund, der unterwegs zu einem Stern war „

 

Passend zur 5. Jahreszeit gibt es von mir diesen Monat auch eine Bonusaufgabe. Das Thema wird sein Fasching. Also lest ein Buch, dass entweder das Wort “Fasching” im Titel hat oder verkleidete/maskierte Personen vorkommen oder aber das zur Faschingszeit spielt. Die Bepunktung ist ganz einfach, dafür um so närrischer:

1 Punkt gibts für alle die, die Bonusaufgabe mit einem Buch zwischen 301 und 400 Seiten machen

2 Punkte für alle die es mit einem Buch zwischen 200 und 300 Seiten erfüllen

Hier kann ich immerhin 2 Punkte sammeln, denn mein Krimi hat 288 Seiten. Es wird folgendes Buch werden:

„Toter geht’s nicht“ Dietrich Faber, 288 Seiten

 

Sagenhafte 3 Punkte, für alle die, die im Challengerahmen von 100-199 Seiten bleiben.

Viel Spaß mit meinen närrischen Märzaufgabe und viel Freude beim lesen wünsch ich euch.